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Nährstoffe Hanfsamen: ein gesunder Snack

Nährstoffe Hanfsamen: ein gesunder Snack

Hanfsamen sind mehr als nur ein Trend. Die Samen der Hanfpflanze werden seit Jahrtausenden von vielen Kulturen geschätzt. Heute erleben sie ihre Wiederbelebung als Superfood. Die kleinen Samen sind feine Kraftpakete und gelten als sehr gesund. Geschmacklich können sie mit einer milden Nuss verglichen werden. Ein großer Vorteil ist, dass in Hanfsamen ca. 30 % Fett enthalten sind. Darin steckt ein außergewöhnlich hoher Anteil an den essentiellen Fettsäuren Linolsäure Omega-6, Alpha-Linolsäure Omega-3 und Gamma-Linolsäure.

Durch die Hanfsamen Nährstoffe sollen Herzerkrankungen reduziert werden können. Weltweit gehören Herzkrankheit zur häufigsten Todesursache. Studien haben gezeigt, dass durch den Verzehr von Hanfsamen dieses Risiko gesenkt werden kann. In den Samen ist eine große Menge an Arginin enthalten. Die Aminosäure wird vom menschlichen Körper für die Produktion des Stickstoffmonoxids benötigt. Durch das Gasmolekül Stickoxid werden die Blutgefäße entspannt und erweitert. Das sorgt für einen niedrigen Blutdruck und senkt das Risiko für die unterschiedlichsten Herzerkrankungen

Quelle: Pubmed

Welche Nährstoffe sind in Hanfsamen enthalten?

Die kleinen Samen haben einen Durchmesser von 3 mm und wachsen wie Nüsse an der Hanfpflanze. In den Samen sind alle essentiellen Aminosäuren enthalten. Sie sind eine natürliche Eiweißquelle und punkten zusätzlich durch ein hohes Maß an Vitamin B1, B2, E, Magnesium, Calcium, Eisen und Kalium. Auch gesunde Omega-3- und Omega-6 Fettsäuren sind enthalten. Die zahlreichen Nährstoffe sorgen dafür, dass immer mehr Menschen sie fest in ihren Speiseplan einbinden. Mit nur zwei bis drei Esslöffel werden circa 11 g Protein aufgenommen. Im Pflanzenbereich ist einer derart hohen Proteinmenge sehr selten. Das liegt unter anderem daran, dass in den meisten Pflanzen die Aminosäure Lysin nicht vorhanden ist. Neben Hanfsamen ist auch Quinoa ein guter Lieferant für pflanzliche Proteine.

Alle Vorteile auf einen Blick:

  • Hanfsamen sind gesund und nährstoffreich.
  • Sie senken das Risiko für Herzerkrankungen.
  • Durch die Ballaststoffe werden Sie beim Abnehmen unterstützt.
  • Sie enthalten viel Protein und zahlreiche Vitamine.
  • Die Samen sind mit wertvollen Aminosäuren angereichert.

Wie kann die Hanfsamen Haltbarkeit verlängert werden?

Durch die richtige Lagerung lässt sich die Haltbarkeit der Hanfsamen verlängern. Gut geeignet ist ein kühler, dunkler und trockner Ort. Die Temperatur sollte um die 4° C liegen. Ein guter Lagerort ist der Kühlschrank. Auf keinen Fall sollten die Samen eingefroren werden. Dadurch geht die Wirkung der Fettsäuren und Nährstoffe verloren. Damit der Ort dunkel gehalten wird, bietet es sich an, die Samen in einer Filmdose aufzubewahren. Diese Dosen sind perfekt gegen das Eindringen von Feuchtigkeit oder Kondenswasser geschützt. Nach dem Hanfsamen bestellen sind sie bei einer richtigen Lagerung bis zu zwei Jahre haltbar. Das bedeutet nicht, dass die Samen dann verschimmelt oder vertrocknet sind. Es kann nach zwei Jahren aber nicht mehr garantiert werden, dass alle Nährstoffe der Hanfsamen noch ihre volle Wirkung erzielen. Zusätzlich kann es passieren, dass ein Großteil der Samen abgestorben ist.

Lässt sich mit Hanfsamen abnehmen?

In Hanfsamen sind Ballaststoffe enthalten, die beim Abnehmen sehr hilfreich sind. Im Vergleich zu anderen Lebensmitteln wie Mandeln (15 g pro 100 g) und Weizenvollkornbrot (7,5 g pro 100 g) bieten ungeschälte Hanfsamen einen Ballaststoffgehalt von 33,5 g pro 100 Gramm. Bei Hanfpulver liegt der Wert mit 47 g je 100 g wesentlich höher. Studien haben bewiesen, dass durch eine tägliche Einnahme die Verdauung angeregt wird. Die Samen gelten als leicht verdaulich und können zusätzlich dafür sorgen, dass der Abtransport von Giftstoffen über den Darm erleichtert wird. Nicht ohne Grund werden die Samen häufig bei Verstopfungen, Blähungen und Verdauungsstörungen eingenommen. Wer täglich ausreichende Nährstoffe durch Hanfsamen zu sich nimmt, wird beim Abnehmen auf eine natürliche Art und Weise unterstützt.

Hanfsamen sind gesund und können pur in einem Joghurt oder Müsli genossen werden. Außerdem lassen sie sich die nussigen Samen als Topping für einen Salat verwenden. Der Geschmack lässt sich mit den unterschiedlichsten Gerichten gut kombinieren. Besonders vorteilhaft ist, dass Personen mit Nussallergie die Samen ohne Probleme zu sich nehmen können. Zwar gelten die Samen als Nüsse, jedoch enthalten Sie keine Nussallergene. Hanfsamen enthalten keine Laktose oder Gluten.

Welche Hanfsamen Wirkung ist bekannt?

Werden die Samen gepresst, entsteht ein hochwertiges Hanfsamenöl. Dieses Öl kann sehr vielseitig eingesetzt werden. Mit einem Fettanteil von 30% gelten die Samen zwar nicht als kalorienarm, sie können aber trotzdem zum Abnehmen eingesetzt werden oder das allgemeine Wohlbefinden verbessern. Hanfsamen zählt zu den natürlichen Lebensmitteln, die für eine ausgewogene Ernährung sorgen können. Zur bekanntesten Hanfsamenwirkung zählt die Stärkung des Immunsystems. Durch Antioxidantien wird Ihr Körper bei der Abwehr von Viren und Bakterien unterstützt. Durch das Vitamin B12 sowie die Aminosäure Tryptophan wird zusätzlich das Wohlbefinden verbessert.

Gelten Hanfsamen als Drogen?

Eiweißshake mit HanfViele Menschen stellen sich die Frage: „Ist Hanfsamen eine Droge?“ Auf die wir ein klares „Nein“ antworten. In den Samen ist weder THC (Tetrahydrocannabinol) noch CBD (Cannabidiol) enthalten. Bei der Ernte kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass die Hanfsamen mit den THC-reichen Pflanzenteilen wie Blätter, Stängel und Blüten in Berührung kommen. Dadurch kann es durchaus passieren, dass THC in einer messbaren Menge in den Hanfsamen gefunden wird. Trotz allem müssen Sie sich beim Kauf von Hanfprodukten keine Sorgen machen. In Europa ist gesetzlich geregelt, dass bei der Herstellung von hanfhaltigen Lebensmitteln nur THC-armer Hanf verwendet werden darf. Sportler sollten dennoch bei der Einnahme von Hanfprodukten vorsichtig sein. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass nach dem Verzehr im Urin dopingrelevante Substanzen nachgewiesen werden.

Nach dem BGH-Grundsatzurteil gilt der Verkauf von Hanftee, der aus Blüten und Blätter einer Hanfpflanze hergestellt werden, als Verstoß des Betäubungsmittelgesetzes. Anders sieht es aus bei BIO Hanfsamen. Sie machen nicht high und können problemlos weiterverarbeitet werden. Aus dem Samen lässt sich ein gut verträgliches Hanfmehl oder Hanföl herstellen. Hanfsamen spielen beim Drogentest keine Rolle, da sie keine berauschende Wirkung haben. Lediglich beim Konsum der getrockneten Blüten und des Blütenstaubs kommt es zu einem High-Gefühl. Aus diesem Grund wird Cannabis auch zu den natürlichen Drogen gezählt. Das liegt am THC, welches im Körper zu Metaboliten umgewandelt werden.

Dürfen Kinder Hanfsamen essen?

Es spricht nichts dagegen, dass Kinder Hanfsamen zu sich nehmen. Sie sind eine tolle Proteinquelle und sind optimal dafür geeignet, um den Nährstoffbedarf eines Kindes zu decken. Befindet sich ein Kind im Wachstum, hat es einen höheren Bedarf an Mineralstoffen, Vitaminen, Eiweiße und Fette im Vergleich zu einem Erwachsenen. Ein Großteil dieser Nährstoffe ist in Hanfsamen enthalten. Einige Experten sind sich sicher, dass sich Menschen einige Monate nur von Hanfproteinen ernähren könnten, ohne dass sie einen Mangel an Nährstoffen aufweisen. Das liegt unter anderem an dem perfekten Aminosäuregehalt des Proteins und dem idealen Maß an Fettsäuren. Auch der Mineral- und Vitamingehalt ist im Vergleich zu anderen Samen oder Nüssen sehr hoch.

Welche Vorteile bietet Hanföl?

In Hanföl sind wichtige Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren enthalten. Sie sind eine tolle Alternative zu Fisch. Das Öl liefert außerdem Palmitinsäuren, Stearinsäure, Linolsäure und Gamma Linolsäure, die für eine gesunde Ernährung wichtig sind. Da Hanfpflanzen auch in Deutschland angebaut werden, sind sie eine regionale Alternative zu Kokos- oder Avocadoöl. Es sind keine langen Transportwege notwendig, sodass die Umwelt geschont wird. Für die Herstellung eines gesunden Hanföls werden Bio-Hanfsamen verwendet. Das Öl kann zwar nicht zum Braten verwendet werden, lässt sich aber trotzdem perfekt in Ihren Speiseplan integrieren. Sie können es beispielsweise auf Ihre gekochten Spaghetti oder Ihren Salat geben. Hanföl lässt sich auch für die Hautpflege verwenden. Es soll gegen Neurodermitis, Unreinheiten und Schuppenflechte sehr hilfreich sein. Das Öl spendet Feuchtigkeit und wirkt entzündungshemmend. Auch in vielen Pflegeprodukten ist das natürliche Öl enthalten. Es kann pur auf Haut und Haare aufgetragen oder mit einer Tagescreme vermischt werden. Wenn Sie unter Muskelverspannungen oder Rheuma leiden, reiben Sie das Öl oder auf die Haut oder verwenden es pur als Zutat beim Kochen.

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Weitere Quellen:

http://gesundlinie.com/health/food-nutrition/hemp-seed-benefits
https://highway420.de/news/cbd-weitere-studie-belegt-therapeutische-wirkung-von-cannabis/
https://dualdiagnosis.org/de/ratgeber/abnehmen-mit-cbd/

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