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Vitamine für die Haut

Vitamine für die Haut

Lebensnotwendig. Einflussreich. Vitamine können eine Menge! Lese, welche Vitamine für die Haut gut sind und was es für ein schönes Hautbild zu beachten gilt.

Die Haut ist nicht nur das größte Sinnesorgan des Menschen, sondern auch ein Spiegel unseres seelischen Wohlbefindens. Sie erfüllt gleich mehrere Funktionen:

  • Atmung
  • Ausscheidung (Schweißdrüsen)
  • Abgrenzung- und Schutz
  • Berührung und Kontakt (auch in Bezug auf Sexualität)
  • Wärmeregulation
  • Körpersprache (Erröten vor Scham, erblassen vor Schreck oder bei Angst und Aufregung eine Gänsehaut bekommen)
  • Aufnahme von Sonneneinstrahlen (Vitamin D Bildung)

Schönheit liegt im Auge des Betrachters, jedoch gilt im Allgemeinen: Schöne Haut ist gesunde, gepflegte Haut.

Bei der Hautpflege spielen Vitamine eine wichtige Rolle. Die Haut kann sowohl emotionale als auch psychische Konflikte sichtbar machen. Eine umfassende Vitaminversorgung ist maßgeblich, um den Körper in Stresssituationen zu Unterstützen. Denn eines gefällt unserer Haut gar nicht: Stress. Deshalb tut alles gut, was Stress vermeidet. Aber es gibt noch weitere Faktoren, die wichtig für die Haut sind.

Was wichtig für die Haut ist

Egal ob junge Haut, reife Haut, straffe Haut oder schlaffe Haut: Eine ausgewogene Mischung aus genügend Feuchtigkeit (Wasser trinken!), Berührung, Entspannung und Pflege ist wichtig für unsere Haut. Das alles kombiniert mit ausreichend Schlaf, wirkt sich positiv auf das Hautbild aus und sorgt für eine glatte Haut, die strahlt.

Die Rolle des Hauttypen bei der Hautpflege

Was die Hautpflege anbelangt: Dabei kommt es natürlich auf die richtige Pflege an. Und dabei spielt der Hauttyp eine wichtige Rolle.

Kosmetiker unterscheiden fünf Hauttypen:

  • Normale Haut
  • Fettige Haut
  • Trockene Haut
  • Mischhaut
  • Empfindliche Haut

Für jeden Hauttyp gibt es abgestimmte Pflegeprodukte. Aber egal ob normale oder trockene Haut, Vitamine benötigt jeder!

Vitamine für bessere Haut

Egal ob Hunde, Katzen, Meerschweinchen oder Menschen: Vitamine sind für uns nicht nur wichtig, sondern lebensnotwendig. Sie werden in zwei Gruppen unterteilt: wasserlösliche und fettlösliche.

Zu den fettlöslichen zählen die Vitamine A, D, E & und K.

Wasserlösliche Vitamine sind Vitamin C und alle B-Vitamine - bis auf B12.

Neben Mineralien und Spurenelemente sind Vitamine unerlässlich für den Mensch. Eine gesunde, pralle Haut hat stets Appetit auf frische Vitamine. Vor allem die Vitamine A, C und E sind heiß begehrt, denn ihnen wird eine antioxidative Wirkung zugeschrieben. Außerdem können sie dazu beitragen, die Entstehung von Pigmentflecken zu verhindern, und gegen freie Radikale im Körper vorzugehen, welche die unschöne Faltenbildung erst hervorrufen.

Welche Vitamine braucht die Haut?

Die kurze Antwort: Zink, Biotin, Selen, Vitamin C, Omega-3-Fettsäuren, Silizium (Spurenelement), Vitamin B2, Provitamin A (Retinol), Vitamin C, E, D, B2 ( Riboflavin), B3 und H.

Können wir Vitamine über die Haut aufnehmen?

Ja, es ist möglich Vitamine über die Haut aufzunehmen. Gängige Vitaminprodukte für die äußerliche Anwendung gibt es zumeist in Form von Cremes und Salben, teilweise auch in Form von Ölen oder Pulver.

Hochwertige Hautpflege ist vielfach in Ampullen abgefüllt und in der Apotheke oder dem Fachhandel erhältlich. Für Spezialbehandlungen gibt es sogar Spritzen.

Die unterschiedlichen Formen haben verschiedene Vorteile in der Anwendung, zum Teil ist es aber Geschmackssache, ob man lieber eine Creme oder Ampulle bevorzugt.

Cremes

Cremes bestehen in erster Linie aus Wasser und Öl: Leichtere Cremes erhalten mehr Wasser, fettere mehr Öl. Für fettige Haut sind deshalb wässrige Cremes besser geeignet und für trockene empfehlen sich fettende Cremes.

Serum

Ein Serum ist eine leichte, nicht beschwerende Pflege für die Haut, die Wirkstoffe in hochkonzentrierter Form beinhaltet. Diese Inhaltsstoffe dringen tief in die Haut ein und sind eine Intensiv-Pflegekur. Ein Serum dient stets als Ergänzung zu der Morgen- bzw. Abendpflege. Es ist für eine tägliche Anwendung angedacht und zielt letztendlich gewollt auf langfristige Ergebnisse ab.

Ampullen

Ampullen gegen unreine Haut sind beliebt. Die meisten von ihnen enthalten Alkohol. Deshalb ist oft schnell eine desinfizierende Wirkung spürbar. Diese scharfen Sachen helfen zwar kurz- bis mittelfristig, übertrieben sollte man diese Anwendung jedoch nicht

Mit der äußerlichen Behandlung lässt sich der Haut Vitamine zuführen. Besser, und noch dazu ideal für die Haut ist es, die Vitamine von außen und innen dem Körper zuzuführen. Die innere Zufuhr der Vitamine ist ohnehin unerlässlich. Wir machen es jeden Tag: Essen. Wer gezielt bei der Nahrung auf die richtigen Vitamine achtet, profitiert mehrfach. Natürliche Lebensmittel wie Obst und Gemüse sind meist reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Und vieles davon ist gut für die Haut.

Welches Obst ist gut für die Haut?

  • Wassermelonen (hoher Anteil an Vitaminen und Antioxidantien)
  • Avocados (gesunde Fette, wertvolle B-Vitamine und Biotin)
  • Beeren (Antioxidantien)
  • Äpfel (bekämpfen freie Radikale und helfen gegen die Verstopfung der Poren)
  • Erdbeeren (hoher Vitamin-C-Anteil)
  • Bananen (enthält Kalium und Vitamin B6 für einen strahlenden Teint)
  • Granatäpfel (Vitamine C und E, Kalium, Zink und Beta-Karotin)

Wichtig zu wissen: Vitamine sind wärme-, licht- und sauerstoffempfindlich. Deshalb ist erntefrisches Obst und Gemüse in der jeweiligen Saison die beste Wahl.

Helfen Vitamine gegen Pickel?

Ölhaltige Pflegeprodukte sind im Normalfall für unreine, fettige Haut tabu. Haselnussöl hat sich trotz der Tatsache, dass es ein Öl ist, als Pflege gegen Pickel etabliert. Es ist reich an Vitamin E, Omega-6 und Omega-9-Fettsäuren und enthält außerdem die Vitamine B und K. Auch Teebaumöl wird gerne gegen Pickel eingesetzt.

Welche Vitamine bei trockener Haut?

Wer mit trockener Haut zu kämpfen hat, sollte seinen Vitamin B-Haushalt abklären lassen. Folgende Vitamine helfen zu einem schönen, gesunden Hautbild: B2, B3, B6 und B7. Allerdings ist Vorsicht geboten: Eine langfristige Überdosierung mit Vitamin B6 kann den Zustand trockener Haut verschlimmern.

Welche Vitamine bei rissiger Haut?

Ein Anzeichen von Vitamin E-Mangel ist neben Müdigkeit und Konzentrationsstörungen eine trockene oder rissige Haut. Als Vitamin E-Quellen erweisen sich neben Pflanzenölen auch Nüsse (besonders Mandeln enthalten überdurchschnittlich viel Vitamin E), Kokosfett, Avocados, Eier und Pistazien.

Wichtige Vitamine und ihre Aufgaben

Wichtige Vitamine für die Haut sind:

  • Vitamin A
  • Vitamin B2, B3, B5, B6, B7, B12
  • Vitamin C
  • Vitamin D3
  • Vitamin E
  • Vitamin H

Vitamin A

Vitamin A trägt zur Erhaltung normaler Haut und Schleimhäute bei. Zudem hat es Einfluss auf das Immunsystem und übernimmt Funktionen bei der Zellspezialisierung. Vitamin-A-Präparate kommen gerne bei Akne zum Einsatz. Es gibt auch spezielle Vitamin-A-Säure (verschreibungspflichtig), die auf kleinere Fältchen um die Augen aufgetragen wird.

B-Vitamine

Biotin

Biotin (B3) ist ein wasserlösliches B-Vitamin. Es ist auch bekannt als Vitamin für Haut und Haar. Andere Bezeichnungen sind Vitamin H oder Vitamin B7. Biotin trägt zur Erhaltung normaler Haut, Haare und Schleimhäute bei, denn es ist für die hauteigenen Regenerationsprozesse zuständig.

Vitamin B3 wird auch „Nicotinsäure“ oder „Niacin“ genannt. In der Hautpflegekosmetik ist es noch nicht lange im Einsatz. Seine Aufgabe ist es, Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate zu verstoffwechseln und den zellulären Energiestoffwechsel zu unterstützen. Niacin trägt daher ebenfalls zur Erhaltung normaler Haut und Schleimhäute bei.

Vitamin B5 (Pantothensäure)

Das Vitamin B5 gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen und kommt in fast allen Nahrungsmitteln vor. Im Körper wirkt es an vielen verschiedenen Stoffwechselprozessen mit. Pantothensäure trägt zu einer normalen Synthese und zu einem normalen Stoffwechsel von Steroidhormonen, Vitamin D und einigen Neurotransmittern bei.

Vitamin B6

Das Vitamin B6 ist ein wasserlösliches Vitamin, welches als Co-Enzym am Stoffwechsel der Aminosäuren mit beteiligt ist. Vitamin B6 trägt zu einem normalen Cystein-Synthese, Energiestoffwechsel, Bildung roter Blutkörperchen und zu weiteren Funktionen des Immunsystems bei.

Ein reiner Vitamin-B6-Mangel kommt selten vor. Falls doch, sind vor allem Jugendliche, Schwangere und Senioren davon betroffen. Anzeichen für einen Mangel sind unter anderem Hautausschläge im Nasen- sowie Augenbereich.

Vitamin C

Vitamin C hat viele tolle Eigenschaften. Für die Haut von besonderer Bedeutung: Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei. Und noch eine wichtige Eigenschaft: Vitamin C trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Vitamin D

Vitamin D online kaufen hat verschiedene Funktionen, unter anderem bei der Zellteilung. Es bildet sich durch Sonneneinstrahlung (den UVB-Strahlen). Hierbei muss allerdings ein Großteil der Haut über längere Zeit der Sonne ausgesetzt werden, damit sich das D Vitamin bilden kann.

Vitamin E

Vitamin E trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Vitamin K

Vitamin k2 im Online shop ist für Herstellung bestimmter Eiweißstoffe zuständig. Hauptsächlich sind das Eiweißstoffe, die für die Blutgerinnung im menschlichen Körper benötigt werden.

Ursachen von Hautprobleme

Für Hauptprobleme gibt es unterschiedlichste Ursache. Ein Faktor, der leider immer noch stark unterschätzt wird, ist Stress. Bei Stress kommt es zu einem Wechselspiel zwischen der Psyche und dem Immun-, Nerven- und Hormonsystem: Der Körper schickt Stresshormone aus, das Immunsystem wird fortwährend geschwächt und daraus resultiert meist eine Entzündung, welche auch die Haut betreffen kann.

Depressionen gehören zu den häufigsten Begleiterscheinungen, vor allem bei Schuppenflechte. Juckende Haut, Schuppenbildung, Brennen und Schmerzen sind klassische Symptome davon.

Aber auch unterdrückte Gefühle sind Auslöser für Hautprobleme. Unterdrückte Aggression wie Wut und Zorn, aber auch Kränkung und Enttäuschung können Überreaktionen im Körper entstehen lassen. Selbst unterdrückte sexuelle Regung kann Juckreiz im Genital- oder Analbereich verursachen.

Zwei der bekanntesten Hautkrankheiten sind Akne und Neurodermitis.

Akne

Bei „Akne vulgaris“ kommt es zu einer Entzündung Talgdrüsen. Laut Schulmedizin ist Akne auf Hormonschwankungen, besonders während der Pubertät, zurückzuführen. Wichtig ist zu wissen, dass Akne nichts mit mangelnder Hygiene zu tun hat, sondern jeden treffen kann.

Neben diversen Cremes gibt es weitere Methoden um das Hautbild bei Akne zu verbessern. Die Traditionell Chinesischen Medizin (TCM) sagt, dass Hauterkrankungen eng in Verbindung mit Darmproblemen entstehen. Die Erfahrung zeigt, dass Akupunktur bei Akne gute Erfolge erzielen kann. Außerdem sollte der Darm schonend mitbehandelt werden, in Form der richtigen Ernährung.

Ernährungstipps bei Akne

  • den Konsum von Weizenmehl und Zucker vermeiden
  • keine Kartoffelchips oder ähnlich fette Chips
  • auf Schweinefleisch verzichten
  • täglich Karottensaft trinken
  • zu viel Süßes, vor allem aber Schokolade vermeiden
  • Milchkonsum so weit wie möglich reduzieren
  • auf Koffein ganz verzichten
  • gesalzene Nüsse vermeiden

Essen Sie stattdessen bevorzugt Fisch, Rohkost und ungesalzene Nüsse.

Neurodermitis

Die Haut ist die erste Barriere gegen Fremdstoffe. Bei Neurodermitis reagiert das Immunsystem im Übermaß. Es kommt in weiterer Folge zur Bildung von IgE-Antikörpern gegen eigentlich harmlose Substanzen (Allergie vom Soforttyp bzw. Typ I). Daraus resultieren epidemische Rötungen, Schwellungen sowie starker Juckreiz.

Vitamine helfen hier leider kaum. Sie können als Unterstützungsmaßnahme zwar gute Dienste leisten, jedoch gehört zu einer Heilung eine ganzheitliche Betrachtung, vor allem zur Entfernung jener Faktoren, die negativ zu einer Heilung beitragen.

Negative Faktoren sind vor allem langanhaltender psychischer Stress (Neurodermitis gehört zu den psychosomatischen Krankheiten) und ungelöste Konflikte, die einen solchen Krankheitsschub auslösen können.

Naturkosmetik und Hausmittel

Immer mehr Käufer legen Wert auf natürliche Kosmetik ohne chemische Zusatzstoffe.

Naturkosmetik für die Haut lässt sich leicht selber machen. Es muss nicht immer die teuerste Creme sein, wenn bereits einfachste Produkte wie diverse Obst- und Gemüsesorten mit Milchprodukten (z. B. in angerührten Masken) auch gute Wirkungen erzielen.

Auch Hausmittel sind beliebt, wenn es darum geht Haut, Haare und Nägel zu pflegen, zu stärken oder zu beeinflussen. Die bekannte Gurken-Maske ist jedem ein Begriff. Kurkuma wird als Hausmittel gerne bei fettiger Haut, Mitessern und Pickel eingesetzt.

Wussten Sie, dass Linsen und Kartoffeln bei Haarentfernung von Nutzen sind?

Kartoffeln in Kombination mit gelben Linsen sind wahre Wunderwaffen in Sachen dauerhafter Haarentfernung. Diese sind außerdem auch in der Lage, die Haut aufzuhellen. Diese Behandlung geht auf die ayurvedische Kosmetik zurück und erweist sich als eine der effektivsten Hausmittel zur permanenten Haarentfernung, auch wenn sie für manche etwas umständlich sein mag.

Können Vitamine heilen?

Heilungsversprechen einer sogenannten „Vitaminkur“ sind nur dann erlaubt, wenn diese wissenschaftlich nachgewiesen sind. Vitamine selbst können als Unterstützungsmaßnahme zwar gute Dienste leisten und so zu einer Verbesserung der jeweiligen Symptome führen, aber zu einer Heilung gehört nicht nur die Zufuhr von Vitaminen, sondern erfordert eine ganzheitliche Betrachtung. Wichtig ist in allen Fällen: Wenn Sie krank sind, lassen Sie sich medizinisch von Ihrem Hausarzt oder von einem Facharzt beraten!

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